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Die Burg wurde angelegt als eine Doppelburg. Bisher wurde jedoch nur der südliche Teil freigelegt. Besonders beindruckend ist die große Zisterne. Es gibt einen kleinen Parkplatz direkt unterhalb der Burg. Von dort aus kann man schon von weitem den fünfeckigen Burgturm sehen. |
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Das Schloß wurde zu Anfang des 12.Jhdt erbaut und war lange Zeit im Besitz der Wittelsbacher. Die Anlage hatte große Bedeutung weil sie als Gerichtssitz diente. |
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Die Gründung der Burg fand im 14. Jahrhundert statt durch Ritter Schweiker II aus der Familie Tuschl. Er hatte den Auftrag die Handelsstraße zwischen Bayern und Passau zu kontrollieren. "Dießen" ist mittelhochdeutsch und ist hergeleitet von dem "vorbeirauschenden Fluß Ilz"
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Folgendes steht geschrieben unter einem Bild an der Kapelle in Handlab: "Wahrhafte Abbildung der wunderbaren Begebenheit die sich im Jahre 1513 den 19. Mai bei dem gegenwärtigen Maria Bilde zugetragen hat. Der dortmalige Herr und ? der unfern liegenden Schloßfeste Dobl hat nämlich angetrieben von bösen Argwohn und gähen Zorne seine Ehefrau die rechte Hand gänzlich abgehauen. Auf deren inbrünstige Anrufung der heiligen Mutter Gottes und ihre dadurch erlangte Fürbitte ist diesselbe wunderbar augenblicklich geheilt worden." ... und genau so soll es sich auch zugetragen haben wie mir ein alter Mann versicherte. Die kleine Burg Engelsberg, auf der das Fürstenpaar lebte, gibt es noch immer. Jedoch ist leider nur noch ein Teil der Mauer vorhanden und die später dazugebaute Kapelle. Die Mauerreste wurden renoviert und Bestandteil eines privaten Gehöftes. Auf Wunsch kann man aber auch heute noch das Gelände und die Kapelle besichtigen. |
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1103 war Schloß Egg Sitz der Ritter Eckher von Eckh. Die Anlage wurde als Burg erbaut und erst später zum Schloß umgebaut. Das Schloß ist eine der am besten erhaltenen Burganlagen im bayerischen Wald. Auf Schloß Egg kann man täglich bis 17 Uhr an einer Schloßführung teilnehmen. Zudem gibts einen schönen Gastgarten mit Übernachtungsmöglichkeit in den umgebauten Reitstall. Der Spiegelsaal und die Schloßkapelle stehen zur Verfügung für Hochzeitsfeiern. Mehr Info: Schloß Egg |
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1112 wurde die Burg das erste Mal urkundlich erwähnt. Die Burganlage wurde errichtet auf Grundbesitz der Bamberger Bischöfe. Die Burg hat ihren Namen von Chonradus Gaenselin de Hiltigersberge, einen Ministerialen der Grafen von Sulzbach. (bekanntes nodbayerisches Adelsgeschlecht)
Im Burghof wurde vom Burgverein ein Freilufttheater angelegt. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Passauer Höllengeistern gibts zur Walpurgisnacht und Halloween immer große Festlichkeiten. Parkmöglichkeiten gibts direkt vor der Ruine. |
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Begründet wurde die Burg zu Natternberg von Hartwig von Natternberg aus dem Adelsgeschlecht der Grafen von Straubing-Bogen. Im 13.Jhdt kommt die Burg in den Besitz bayerischer Herzöge. Im 14.Jhdt erhält Ritter Peter von Egg Natternberg als Lehen. Wegen Verrat wird er dort 1337 ein volles Jahr belagert. Heute findet sich auf dem Natternberg leider nicht mehr viel ausser den Grundmauern und dem Rest eines Turmes. Die Ruine kann nicht direkt mit dem Auto erreicht werden. Parkmöglichkeiten gibts unterhalb in dem Ort Natternberg. Die Ruine kann in 15 Minuten zu Fuß erreicht werden.
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Die Burg wurde um 1340 von Konrad von Nußberg erbaut. Die Familie ist daraufhin von dem nahegelegenen Altnußberg nach Neunußberg umgezogen. Die Herren von Nußberg zählen zu den bedeutensten Rittergeschlechtern im bayerischen Wald. Die Burg liegt oberhalb eines kleinen Erholungsortes und sollte nicht direkt mit dem Auto angefahren werden.
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Die Burg wurde um 1330 als Feste Neuenramsberg erbaut. Ab 1450 dienste sie als Staatsgefängnis. Während des dreißigjährigen Kriegs wurde die Burg zerstört. Unterhalb der Ruine gibt es eine kleine Wahlfahrtskirche( die ehemalige Burgkapelle) Die Kirche ist direkt erreichbar mit dem Auto. |
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Die Burg Runding ist die größte Burganlage des bayerischen Waldes. Sie wurde um 1100 gegründet durch die Runtinger, Dienstleute der Grafen von Cham. Bis zum Dreißigjährigen Krieg um 1633 wurde die Burg von dem berühmten und reichen Adelsgeschlecht der Nothaft regiert. Die Ruine ist im Ort Runding ausgeschildert. Das Auto am besten im Ort parken. |
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Die Kürnburg wurde im 14. Jhdt gegründet, davor gab es ein Kloster an der Stelle. 1634 verwüsten schwedische Truppen Stamsried und die Kürnburg. Die Kürnburg befindet sich mitten im Wald. Sie kann nur über einen Wanderweg erreicht werden in etwa einer halben Stunde. |
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Die Burg wurde im 14. Jahrhundert erbaut durch Ritter Heinrich Tuschl. Besondere Bekanntheit erlangte dieser durch seine Wappenaufschrift: "Allein" Er hatte sein Lebenlang kein Glück mit Beziehungen. Durch ihre Form hatte die Burg im Volksmund schnell den Namen "Waldlaterne" weg. Nach Ritter Tuschl wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts die Burg an Ulrich den Ecker entliehen. Jenen Ritter der auch auf (Schloß, damals noch Burg) Egg grausam regierte. |
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Wappen Markt Schönberg: Das Wappen wurde dem Markt durch Herzog Albrecht IV verliehen. Der Markt kam mitte des 15.Jahrhunderts zu Bayern zusammen mit Bärnstein (Ruine Bärnstein siehe oben) In den folgenden 2 Jahrhunderten brachten die Schweden, die Panduren und die Pest viel Leid über Schönberg. Die Ruine Saunstein liegt oberhalb von Schönberg. Sie wurde 1223 von den Herren von Saunstein errichtet. Zur Zerstörung kam es bereits Ende des 13.Jahrhunderts. |
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Die Festung wurde erbaut um 1200. Das Bauwerk trotzte erfolgreich zahlreichen Angriffen. In neuerer Zeit setzten ungarische Plünderer der Burg den roten Hahn aufs Dach, daher heute Ruine, leider. Aus taktischen Gründen liegt die Burg auf einer Erhöhung, nicht besonders weit weg vom Zentrum des Marktes Winzer. Die Ruine hat Wahrzeichenfunktion für Winzer und kann von weiten erkannt werden. Erreichbarkeit: über kleine Straße vorbei am Winzerer Friedhof; die Zufahrt wirkt erschreckend eng, erfüllt aber ihren Zweck. |
(Quelle: http://www.burgenwelt.de, http://www.burgenkunde.at)